Mittwoch, 24. Juni 2015

Exklusivinterview mit Michael Jacobshagen für "Michael Jackson Warriors of Love" zum 6. Todestag von Michael Jackson

25.06.2015

Der Münchner Michael Jacobshagen verbrachte als Kind viel Zeit mit Michael Jackson auf Reisen und auf Tour. Er war bekannt als der Junge mit der roten Baseballkappe. Der heute 31-jährige Marketing-Manager hat bereits ein Buch über seine Zeit mit Michael Jackson geschrieben mit dem Titel "Will you be my friend by Michael Jacobshagen". Nun arbeitet er an einem neuen Buch, in dem er mehr auf das Musikbusiness und auch auf die Machenschaften, die Michael umgeben haben, eingehen will. Zum 6. Todestag von Michael Jackson wird Michael Jacobshagen wieder in Los Angeles sein und zuvor hat er unserer Fanseite dieses Interview gewährt, das heute am 25.6.2015 in Michaels Gedenken erscheint:

MJ und MJ © M. Jacobshagen
                                                     
MJWL: Wann und wie hast du Michael kennengelernt?
Das war 1995 im Disneyland Paris, als ich dort mit meiner Familie war. Ich war schon als Kind begeistert von Michael und meine Mutter hat damals Jonathan Morrish, den damaligen Sony Europachef angesprochen, ob es möglich wäre, MJ zu treffen. Der verwies auf den nächsten Tag und gab meiner Mutter eine Telefonnummer, sie sollte sich dort am nächsten Morgen melden. Sie rief also an und Morrish sagte, er würde sein Bestes versuchen. Gegen Mittag kam dann der Anruf, man würde mich in der Hotellobby erwarten. Mr. Morrish und Wayne Nagin, damaliger Bodyguard von MJ, erwarteten uns dort und brachten uns zu Michael in die Suite. Meine Mutter hätte nie gedacht, dass das klappt und wir waren hellauf begeistert, MJ kennenzulernen.

MJWL: Wie hat dich die Freundschaft zu Michael beeinflusst? Hat sie dich in irgendeiner Weise verändert?
Ja, ich habe gelernt, die Welt mit positiveren Augen zu sehen. Menschen, die nichts haben, sind stärker in meinen Fokus gerückt. Ich versuche, ein besserer Mensch zu sein und jeden Tag für mich und meine Mitmenschen das Beste zu erreichen. Derzeit bin ich sehr involviert im Aufbau einer eigenen Charity Organisation, um dadurch das Erbe von Michael Jackson weiterzuführen. Es ist mir wichtig sein Erbe in seinem Namen weiterzuführen.

MJWL: Was hat dich dazu veranlasst, dein erstes Buch "Will you be my friend?" zu schreiben und was wolltest du der Öffentlichkeit dadurch näher bringen?
Ich wollte den Menschen hinter der Maske zeigen, den Fans einen Einblick geben in eine Welt, den sie nie haben würden. Ich wollte den Fans den Menschen Michael Jackson näher bringen.

MJWL: Hast du immer noch Kontakt zur Jackson Familie?
Ja, es besteht enger Kontakt zu mehreren Familienmitgliedern.
Michael Jacobshagen zu Besuch bei Michaels Familie in Calabasas am 25.6.2015
© M. Jacobshagen

MJWL: Was sagst du zu den Missbrauchsvorwürfen, die immer wieder gegen
Michael erhoben werden?
Ich konnte in all den Jahren (1995 - 1998), in denen ich Zeit mit ihm
verbrachte, nichts in der Art beobachten. Speziell im Jahr 1998, in den 3 Wochen in München, war ich täglich mit ihm zusammen und davor auf Tournee, da habe ich nie irgendetwas Sexuelles oder ein in irgendeiner Weise unsittliches Verhalten mir oder anderen Kindern gegenüber beobachten können.

MJWL: Was denkst du über Wade Robson und Jimmy Safechuck?
Über Wade Robson denke ich, dass es beschämend ist. MJ hat ihm sein Tanzstudio finanziert, er hat jahrzehntelang von Michael profitiert, hat sich die ganze Zeit aushalten lassen. Er war der Choreograph von Britney Spears und Justin Timberlake, das hat er nur MJ zu verdanken. Im Jahr 2009 ist er sogar noch mit Janet bei den MTV Video Music Awards aufgetreten. Er hatte dann wohl auch gesundheitliche Probleme, dann zog er die Karte: Jetzt verklag ich mal MJ. 2005 im Prozess war er der wichtigste Entlastungszeuge unter Eid. Es ist beschämend und es zeigt einfach, was er für ein Mensch ist, Michael nach seinem Tod mit Dreck zu bewerfen.
"Money" ist hier der passende Song.
Über Jimmy Safechuck bin ich eigentlich sehr verwundert. Er war ein Mitläufer, er hat einen Haufen Publicity gehabt und Michael fast die gesamte Bad Tour begleitet. 2005 hat Tom Mesereau bei ihm angefragt, ob er im Prozess aussagt und Safechuck hat dann ausrichten lassen, dass er nicht aussagen wird. Er hatte seine Chance auszusagen, hat es aber nicht getan. Er hatte dann irgendwann auch kein Geld und dachte wohl: Jetzt wollen wir mal Millionen haben. Die Richter sehen eine Anklage als sehr unwahrscheinlich, es gibt viel zu viele Widersprüche.

MJWL: Denkst du, dass Michael überhaupt fähig war, einem Kind etwas zu tun bzw. es zu belästigen? Und warum?
Michael hatte sehr viele verschiedene Facetten an sich und ich habe viele von ihnen erlebt, in der Zeit, in der ich bei ihm war. Es gab immer was Neues, er hat einen immer überrascht und inspiriert. Ich kann nur sagen, ich habe mich immer sehr sicher bei ihm gefühlt, er war nicht in der Lage, ein Kind zu belästigen. Sein ganzes Wesen war so respektvoll. Ich habe gesehen, welchen Respekt er der Welt entgegenbrachte, mir und meiner Familie entgegenbrachte. Er war so voller Respekt den Fans gegenüber, den Mitarbeitern gegenüber und auch allen anderen Familien.

MJWL: Hast du Seiten an Michael kennengelernt, die der Öffentlichkeit nicht so bekannt sind?
MJ konnte sehr rational und geschäftlich sein. Er war auch oft schnell dabei, Mitarbeiter zu feuern, wenn etwas nicht klappte, da gab es ein riesiges Theater und wenn man ihn verletzt hatte, hat er sich einfach abgewandt. Er konnte auch wütend und sehr laut werden. Bei dem Lebensstil, den der hatte und was alles um ihn herum passierte, war es ihm eigentlich auch gar nicht möglich, ein "normaler" Mensch zu sein. Er hat auch eine "gesunde Paranoia" entwickelt, es gab Fans vor denen er Angst hatte, vor diesen Stalkern. Diese Angst, die er entwickelte war auch berechtigt, er konnte auch teilweise engen Freunden nicht vertrauen. Später ist es dann extrem ausgeartet, da hat er sich dann auch immer mehr abgeschottet.

MJWL: Ist dir jemals Geld geboten worden, damit du etwas Negatives über Michael sagst, z. B. dass er dich belästigt hätte?
Ja, als ich mein Buch (Will you be my friend) herausgebracht habe, wollte ich es auch in den USA promoten, ich hatte einen Freund gebeten, mir da zu helfen. Die amerikanischen Medien hatten aber keinerlei Interesse an einem positiven Buch über MJ. Sie haben mir große Summen geboten, um MJ in die Ecke des Kinderschänders zu stellen, mir viel Geld geboten für Anschuldigungen. Sie sagten: "Wenn du jetzt das sagst, dass er dich angefasst hat, dann kannst du viel Geld verdienen."

MJWL: Was hat dich zu deinen BILD- und RTL Interviews veranlasst? Was wolltest du der Öffentlichkeit damit mitteilen?
Alle Interviews haben dazu gedient, Michael den Fans näherzubringen und auch denen, die vielleicht kein Englisch können und deshalb mein Buch nicht lesen konnten. Ich wollte ihnen die Möglichkeit geben, diese unbekannte Welt kennenzulernen. Aber die wichtigste Message war natürlich die, dass nie irgendetwas passiert ist.
Ich bin weltweit eines der wenigen Kinder, die sich für ihn eingesetzt haben und manche Fans danken es mir so, dass sie mich mit Dreck bewerfen. Das finde ich wirklich unverschämt. Sie tun das gleiche, was die Medien zu Lebzeiten mit MJ gemacht haben, diese Fans sind für mich kein Stück besser, sie sind für mich gleichzusetzen mit dem "National Enquirer". Aber mit deren Kritik kann ich sehr gut leben.

MJWL: Was möchtest du den Fans sagen, die dich für diese Interviews kritisieren?
Über diese Leute mache ich mir keine Gedanken. Kritisieren ist in der heutigen Zeit etwas Normales. Jeder kann alles und jeden kritisieren. Diese Menschen sind mir auch egal, ich beschäftige mich grundsätzlich nicht mit Kritik.

MJWL: Es wird auch immer wieder der Vorwurf laut, dass Leute, die ein Buch über Michael schreiben, sich nur bereichern wollen. Was sagst Du dazu? Wird man reich, wenn man ein Buch über Michael schreibt?
Jeder, der sich ein bisschen über das Bücherschreiben informiert hat, weiß, dass man mit einem Buch zwar Geld verdient, dass es aber nicht dazu führt, dass man reich wird. Geld zu verdienen ist etwas ganz Normales, jeder möchte für seine Arbeit bezahlt werden. Niemand würde umsonst zur Arbeit gehen, das nennt man gesunde Marktwirtschaft. Wie gesagt, man verdient schon etwas, aber es sind nicht die Summen, die da herumgeistern. Es wäre schön, wenn es mehr wäre.

MJWL: Was möchtest du mit deinem zweiten Buch, an dem du gerade arbeitest, die Welt/die Öffentlichkeit wissen lassen? Was werden die Leser erfahren?
Meine Motivation ist die: Von all den Büchern, die es über Michael Jackson gibt und von denen ich etwas mitbekommen habe, stellt keines die ganze ungeschönte Wahrheit dar. Ich nehme mir nicht das Recht heraus, die ganze Wahrheit zu kennen oder zu schreiben, weil ich ja nicht immer da war, aber ich werde zum ersten mal preisgeben, was sich hinter den Kulissen und vor meinen Augen abgespielt hat. Das fängt bei Korruption an und endet bei Eifersuchtskämpfen unter den Mitarbeitern. Es war auch kein Zufall, wer mit Michael Geschäfte machen durfte, das ging alles mit Bestechung. Die Mitarbeiter haben sich bezahlen lassen, so war es Leuten möglich, an MJ heranzukommen und dann mit ihm Geschäfte zu machen. Ich werde auch erstmals nicht davor zurückschrecken, Namen zu nennen. Mitarbeiter wurden mit Frauen (Prostitution) und Geld bestochen. Davon wußte MJ nichts, das Ausmaß war ihm überhaupt nicht bewußt. Aber als Kind kriegt man mehr mit, als man sollte, man steht irgendwo herum und hört Dinge, die gesprochen werden, aber sie haben wohl gedacht, ein Kind versteht das sowieso nicht, viele haben damals Kinder nicht ernstgenommen.

Im Hotel "Bayerischer Hof" in München im März 1998 © M. Jacobshagen
                
MJWL: Aufgrund seiner schweren Verbrennungen war Michael auf Schmerzmittel angewiesen. Welche Umstände aber haben deiner Meinung nach zu Michaels verstärkter Medikamenteneinnahme, im schlimmsten Fall sogar Propofol, geführt?
Michael hatte ohne Zweifel ein Problem mit Medikamenten, zwischendrin hatte er sogar apathische Züge, er war nicht ansprechbar, nicht ganz bei sich. Vor allem auf der History Tour, einer der größten Touren aller Zeiten (Sept.´96 – Okt.´97), war der Druck immens. Der Druck war so groß, dass er oft vor der Entscheidung stand, abzubrechen. Es war oft schwierig für seine Mitarbeiter ihn zum Auftritt zu bewegen und das war nur möglich mit Medikamenten.
Es kamen Ärzte, die ihm damals schon Propofol gaben, das Todesmedikament, das heute bekannt ist. Wir wußten damals nicht, was das war. Es wurde ein mobiles Krankenhauszimmer aufgebaut und wir Kinder sahen nur die Ärzte, die Michael zum Schlafen bringen sollten, wir haben dann den Raum verlassen.
Es war vollkommen unverantwortlich, die Tour weiterlaufen zu lassen aufgrund all dieser Ereignisse und alle wußten das. Er hatte mir auch anvertraut, dass es seine letzte Tour sein würde. Ich habe nicht verstanden, warum er es trotz allem gemacht hat, warum er weitergemacht hat. Warum so eine große Tour?

MJWL: Kannst du etwas über das Musikbusiness (u.a. Sony) sagen und wie die Künstler da behandelt werden?
Diese Frage kann ich leider aus rechtlichen und beruflichen Gründen nicht beantworten.

MJWL: Michael hat in seinen letzten Jahren mehreren Leuten gegenüber immer wieder erwähnt, man wolle ihn wegen seines Musikkatalogs umbringen. Und er hat immer weniger Leuten vertraut. Denkst du, er hatte Grund Angst zu haben?
Auf jeden Fall war die Angst berechtigt. Zu mir und zu anderen Kindern hat er mal gesagt:´Irgendwann holen sie mich wegen meinem Katalog´. Das war Originalton beim Abendessen 1998. Das war auch ein Grund für ihn, noch mehr Medikamente zu nehmen, er konnte niemandem vertrauen. Außer uns Kindern hatte er keine Freunde. Die Businesspartner haben ihn abgezockt oder auf einen lukrativen Vertrag gehofft. Als wir 1997 in London in seiner Suite waren, hat er "Childhood" gesungen und er hat zu mir gesagt:´Du weißt gar nicht, wie glücklich du mich machst´. Damit meinte er das Versteckenspielen und das Ganze. Auf das Thema mit dem Katalog und die Angst, die Michael deswegen hatte, komme ich in meinem neuen Buch "Price of Fame" ausführlich zurück. Das erkläre ich dann explizit im Buch.

MJWL: Die Jackson Familie ist der Auffassung, dass Michael nicht nur durch die Inkompetenz von Conrad Murray zu Tode gekommen ist, sondern dass dieser nur der Sündenbock ist und in Wirklichkeit noch mehr Leute dahinterstecken und dass es ein geplanter Mord war. Wie siehst du das?
Ja, geplanter Mord wäre jetzt zu hoch gegriffen, das sehe ich nicht so.
Das Urteil gegen Murray kann ich aber nicht nachvollziehen, das hat mich sehr negativ überrascht. Eigentlich wollte die Staatsanwaltschaft wegen Totschlags ermitteln, das hat aber dann ein Vorgesetzter untersagt. Das alleine bringt einen schon zum Nachdenken. Warum ist das passiert? Wer hatte die Finger im Spiel? Natürlich kann es sein, dass Murray nur ein kleines Puzzlestück im riesigen Puzzle ist, was total durchdacht ist, und es stecken viele Leute dahinter. Es waren ja drei Personen im Haus, deren Fingerabdrücke nicht zugeordnet werden konnten. Murray war der Sündenbock. Da sind Fingerabdrücke im Haus, die nicht dem Personal und auch sonst niemandem zugeordnet werden können, die einfach nicht bekannt sind. Das ist schon eine Verschwörung gewesen, die zu Michaels Tod geführt hat und ausschlaggebend war mitunter sein großes Juwel, der ATV- und Mijac- Katalog. Seine Angst war nicht unberechtigt. Darauf werde ich aber in meinem Buch eingehen.

MJWL: Michaels Familie wird immer wieder vorgeworfen, geldgierig zu sein, z.B. den Prozess gegen AEG Live nur des Geldes wegen angestrengt zu haben. Die Familie aber sagt, es gehe nicht um Geld, sondern um Antworten. Sie wollen wissen, was wirklich mit Michael geschehen ist. Kannst du dazu etwas sagen?
Ich meine, jeder liebt Geld. Ab wann trifft der Begriff zu? Manche Familienmitglieder waren allerdings mehr als geldgierig, das wußte auch Michael. Es hat schon seinen Grund gehabt, warum manche nicht zu ihm gelassen wurden. Und bei dem Prozess ging es um beides, um Geld und Gerechtigkeit, das war 50/50, auch mit dem Hintergrund, dass viele in der Familie gar nicht arbeiten.

MJWL: Was hältst du von den Estate- Anwälten. Michaels Familie ist der Meinung, dass etwas mit dem Testament nicht stimmt und dass Michael niemals mehr John Branca eingesetzt hätte, den er 2003 entlassen hatte. Wie siehst du das?
Michael wollte Branca nicht mehr in seinem Leben haben, das hat er vielen Leuten anvertraut. Michael hat ja gedacht, dass die Songs Anfang des Jahrtausends, also Anfang 2000 wieder an ihn zurückgehen würden. Aber bei genauerer Durchsicht des Vertrags von 1991, stellte sich heraus, dass die Rechte weiterhin bei Sony bleiben, noch für viele Jahre.
Michael und seine Berater haben also herausgefunden, dass es nicht so ist, wie er geglaubt hatte und haben zudem festgestellt, dass Tommy Mottola und John Branca eine Firma zusammen hatten. Das alles ließ MJ erheblich an der Loyalität von Branca zweifeln, das hat ihm zugesetzt und er war ab dann kein Thema mehr für Michael.
Und Branca kann bis heute keinen Einstellungvertrag vorzeigen, der beweisen könnte, dass er danach noch in irgendeiner Form für Michael tätig sein sollte.

MJWL: Wann hast du das letzte Mal mit Michael gesprochen? Kannst du sagen worüber ihr gesprochen habt?
Im Jahr 2001 war das letzte ausführliche Gespräch. Das war in London, nachdem er die Oxford Rede gehalten hatte. Da war er im Lanesborough Hotel und ich habe ihn angerufen. Wir hatten immer mal wieder Kontakt, man hat sich nie ganz aus den Augen verloren. Aber gerade auch bei mir war es so, dass ich meinen Verpflichtungen und meinem Privatleben nachkommen musste. Ich musste mir ein Leben aufbauen, man wird erwachsen....
Jedenfalls hat er damals am Telefon gesagt: `Mike", so nannte er mich, "heute abend habe ich meine beste Rede aller Zeiten gehalten!´ Er war total stolz auf sich, allerdings hatte er starke Schmerzen, er hatte ja damals den Fuß gebrochen und er sagte, es würde dann auch bald der Arzt kommen.

MJWL: Was sollte die Welt deiner Meinung nach unbedingt über Michael wissen?
Er war eine außergewöhnlich liebenswürdige Person, die netteste Person, die ich jemals kennengelernt habe. Er war ein Kinderfreund im positivsten Sinne.
Was bleiben sollte, sind nicht diese ganzen Lügen und Anschuldigungen, sondern die Erinnerung an den liebenswürdigen, talentierten, gebenden Menschen. Man sollte die Gerüchte beiseite lassen. Die Welt sollte sehen, dass er sehr viel Gutes für die Welt getan hat, für die Umwelt und die Menschen.

MJWL: Wenn du Michael in einem Satz beschreiben müsstest, was würdest du sagen?
"Simply the best!"

MJWL: Es gibt ja einige, die glauben, dass Michael in Wirklichkeit noch lebt. Was sagst du dazu?
Zu so einem Blödsinn muss man sich nicht äußern. Das ist absoluter Bullshit. Die Leute sollten sich lieber auf ihre Arbeit konzentrieren oder sich ein Hobby zulegen, dann würden sie auf sowas nicht kommen.

MJWL: Gibt es sonst noch etwas, was du gerne sagen würdest?
Ich würde mir wünschen, dass die Fans mehr miteinander arbeiten und nicht gegeneinander, weltweit.

Vielen herzlichen Dank für das einzigartige Interview und alles was du für Michael Jackson tust an Michael Jacobshagen!

Im Zirkus Krone in München 1998 © M. Jacobshagen
                               


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